Studie – „Universitäts-Standort Wien“

Ziel der Stadt Wien ist es, zur führenden zentraleuropäischen Forschungsstadt zu werden. Dazu bedarf es optimaler Voraussetzungen für einen Forschungs- und Lehrbetrieb auf höchstem Niveau, der innovative Entwicklungen zulässt und kreatives Potenzial fördert. Zu diesen Voraussetzungen gehört auch u. a. ein adäquates Angebot an geeigneten Standorten, durch das mögliche Synergien mit anderen universitären Einrichtungen, aber auch mit außeruniversitären Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen genutzt bzw. hergestellt werden können.

Um fachlich fundierte und umfassende Bewertungen potenzieller Universitätsstandorte vornehmen zu können, die als Grundlage für mögliche Standortentscheidungen dienen, wurde ein konkretes Standortkonzept für Wiener Universitäten ausgearbeitet. Dabei wurden in Zusammenarbeit mit den Universitäten räumliche Entwicklungsperspektiven optimiert.

Basis waren die Entwicklungsabsichten der Universitäten in einem stadträumlich relevanten Maßstab, d.h. allfällige Überlegungen einer Standortverlagerung ab einer bestimmten Größenordnung. Das Standortkonzept beinhaltet als ersten Teil eine zusammenfassende Darstellung aktueller Flächenanforderungen der Universitäten in Wien. In einem zweiten Schritt wurden die existierenden Standorte und geeignete Erweiterungsstandorte, wie insbesondere die Areale Muthgasse, Flugfeld Aspern, St. Marx und Donaucity hinsichtlich ihres Profils, der Verfügbarkeit und damit auch hinsichtlich der Eignung für die Ansiedlung universitärer Einrichtungen bewertet werden.

Ergebnisse sind einerseits eine Darstellung, welche Optionen von universitären Entwicklungen an unterschiedlichen Standorten gegeben sind bzw. was den einzelnen Universitäten hinsichtlich ihrer Standorterfordernisse seitens der Stadt angeboten werden kann. Weiter wurden die Handlungsoptionen der einzelnen Akteursgruppen dargestellt.

Studie Universitäts-Standort Wien

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