Studie “Haus der Mobilität”, Wien

Ausgehend von bestehenden Sammlungen im Wiener Raum wurde die Stadt Wien wiederholt mit der Idee eines “Verkehrs-Museums” konfrontiert. Dies vor dem Hintergrund, dass es in der Stadt Wien derzeit kein solches Museum bzw. keine größeren Ausstellungsflächen mit Verkehrsbezug gibt.

Etwaige Interessenten verfügen nach eigenen Angaben über eine große Anzahl an Sammlungsobjekten, welche sie in Depots etc. lagern müssen. Die angestellten Überlegungen reichen dabei vom einfachen Zugänglichmachen von Sammlungsobjekten bis zum komplexen Edutainment-Standort. Aufgabe der Studie war es, die vorhandenen Ideen und Konzepte zu sichten, zu ergänzen und zu bewerten sowie Vorschläge auszuarbeiten, welche Art von Ergänzung des bestehenden Angebots inhaltlich und wirtschaftlich sinnvoll sein könnte.

 

Auftraggeber: MA18

Bearbeitung: 2002

BearbeiterInnen: DI Hans Emrich, DI Martina Reisenbichler, DI Veronika Weiss

Studie Haus der Mobilität

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