Umweltverträglichkeitsprüfung zu A5 „Eibesbrunn-Schrick“ (Prüfgutachter)

Das Projekt der A5 Nord Autobahn sieht eine Autobahnverbindung vom Knoten Eibesbrunn (Anschluss an die S1 Wiener Außenring Schnellstraße) durch das Weinviertel bis zur Grenze nach Tschechien vor. Gegenstand des vorliegenden Umweltverträglichkeitsverfahrens ist der erste Abschnitt zwischen Eibesbrunn und Schrick.

Entsprechend des UVP-Gesetzes ist für ein Verkehrsvorhaben in dieser Größenordnung eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorzusehen. Die Bewertung der möglichen Auswirkungen eines Vorhabens auf die Umwelt erfolgt durch von der UVP-Behörde bestellte Sachverständige aus den verschiedensten Fachbereichen. Im UVP-Verfahren erstellen diese gemeinsam ein umfassendes Umweltverträglichkeitsgutachten. Zusätzliche Genehmigungskriterien versetzen die Behörde in die Lage, bei der Entscheidung die Ergebnisse der UVP auch dann zu berücksichtigen, wenn die Materiengesetze dafür keine ausreichende Deckung bieten.

DI Hans Emrich wurde als Prüfgutachter für die Sachbereiche Raumplanung und Sachgüter bestellt.

 

Auftraggeber: BMVIT

Bearbeitung: 2003

BearbeiterInnen: DI Hans Emrich, DI Veronika Weiss

UVP A5 Eibelsbrunn

Zurück