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Förderung Expert*innen Pool - Unterstützung für Gemeinden

 
Förderschiene „Expert*innen-Pool“ der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG): Fördersatz: bis zu 70%
 
Wir sind Expert*innen für Klima- und Energieprojekte
DI Hans Emrich, MSc und DI Martina Reisenbichler sind offiziell als Expert*innen für Klima- und Energieprojekte gelistet: Expert*innenpool. Gemeinden und Gemeinnützige können im Rahmen dieses Programms die Dienstleistungen ausgewählter Expert*innen in Anspruch nehmen und zur Förderung einreichen.
 
Gefördert werden Herausforderungen der Energie- und Mobilitätswende in Ihrer Gemeinde.
  • Effiziente Nutzung von Energie
  • Einsatz oder Umstieg auf erneuerbare Energieträger oder
  • Größtmögliche Verminderung von umweltbelastenden Emissionen
 
Angebot in Modulen - wir unterstützen Sie in folgenden Bereichen:
  • Modul 1: Erstellung von kommunalen Energieplänen (Förderung von max. 250 Stunden)
  • Modul 4: Bürger*innen-Beteiligungsprozesse für Klimaschutzmaßnahmen (Förderung von max. 150 Stunden)
 
Ablauf
  • Förderungsanträge können laufend eingebracht werden
  • Die nächste Auswahlrunde ist für den 30.06.2024 vorgesehen
 
Weitere Informationen finden Sie hier.

Workshops für Gemeinden

Workshop 1: Wie erreichen wir als Gemeinde das 2040 Klimaziel?

 

Fragen, die beantwortet werden:
  • Was ist der aktuelle Stand der Diskussion? - Förderungen, Beispiele
  • Wo stehen wir als Gemeinde?
  • Was wollen und können wir erreichen?
  • Was brauchen wir und welche sind die notwendigen Schritte?
 
Unser grundsätzliches Workshop-Angebot:
Es gibt laufend wichtige Themen, die eigentlich behandelt gehören. Und eigentlich wäre es wichtig, das nicht alleine zu machen, sondern am besten fachübergreifend gemeinsam mit anderen. Oft fehlt auch die Zeit oder der Anlass sich mit diesen Themen auch inhaltlich vertiefend auseinanderzusetzen.
Als ausgebildete Organisationsberater können wir Hilfe anbieten: Zu ausgewählten Themen bieten wir Einstiegs- oder Vertiefungs-Workshops an (1. Workshop zu 2,5 Stunden – nur gegen Aufwandsentschädigung). Damit können sie einfach und niedrigschwellig
  • einen Einstieg ins Thema finden
  • einen Überblick über die aktuelle fachliche Diskussion bekommen
  • Ziele klären, Strategien finden
 
In weiterer Folge
  • sich mit Kolleg*innen abstimmen, Teams bilden, Strukturen aufsetzen
  • ein Projekt vorbereiten oder starten
  • spezielle Aspekte eines laufenden Projekts vertiefen
  • ein Projekt abschließen, reflektieren und evaluieren

Förderung Klimaneutralitätsfahrpläne für Kleinstädte

 
Aktuell: Umfassendes Förderprogramm „Mission Klimaneutrale Stadt“ durch BMK und Klima- und Energiefonds – „Klimaneutralitätsfahrpläne für Kleinstädte“. Förderhöhe: EUR 80.000,-
 
Gefördert werden Österreichische „Pionier-Kleinstädte“ (10.000-50.000 EW)
 
Ziel ist es, umfassende Fahrpläne für die Erreichung der Klimaneutralität zu entwickeln und den Kapazitäts- und Strukturaufbau vorzubereiten. Darüber hinaus soll durch die Teilnahme am Begleitprozess ein Wissensaustausch stattfinden sowie Synergien genutzt werden.
 
  • Einreichfrist bis 8.2.2024
  • Gefördert wird die F&E-Dienstleistung
  • Max. Laufzeit: 18 Monate (Beginn verpflichtend im Q2/2024)
  • Umfassender Begleitprozess zur Unterstützung der Kleinstädte
 
Weitere Informationen: https://www.ffg.at/tiks/AS2023 

Best-Practice-Beispiel Baden

Wir unterstützen die Stadt Baden bei der Erreichung der Klimaziele!

 
Bundesregierung plant Klimaneutralität bis 2040
Österreichische Gemeinden sind besonders betroffen, da sie es sind, die den unmittelbaren Kontakt zu den Menschen und ihren alltäglichen Entscheidungen haben. Gleichzeitig werden hier die maßgeblichen Weichenstellungen zur Weiterentwicklung von Siedlungs- und Infrastrukturen getroffen. Es braucht Strategien & Kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmenplänen auf allen Ebenen.
 
Die Stadt Baden setzte 2022/23 einen großen Schritt in diese Richtung:
Als Teil des Örtlichen Entwicklungskonzeptes wurde ein Klima- und Energiekonzept ausgearbeitet, das als Grundlage für Maßnahmen zur Dekarbonisierung der Stadt dienen soll.
Damit liegt der Gemeinde eine wichtige und umfassende energiebezogene Analyse auf Gebäudeebene vor. Darüber hinaus wurde eine umfangreiche Maßnahmenliste für die Bereiche Versorgungsinfrastruktur, Wohnen und Mobilität erarbeitet.
 
Zielsetzung für Baden
Für jede Bewohnerin und jeden Bewohner soll ein Zugang zu erneuerbaren Energien in den Bereichen Wärme und Strom ermöglicht werden.